Junge in spanien im bohrloch gefallen. Verunglückter Julen

Zweijähriger fiel offenbar in mehr als hundert Meter tiefes Bohrloch

junge in spanien im bohrloch gefallen

Der Schacht, der erst vor ein paar Wochen bei der Suche nach Wasser gegraben worden sei, sei insgesamt 107 Meter tief, hieß es. Julens Eltern haben sich seit Tagen nicht mehr öffentlich geäußert. Bei der Passwort-Anfrage hat etwas nicht funktioniert. Aufgrund der Angaben der Eltern, die das Kind im Schacht hätten weinen hören, schließe man andere Möglichkeiten zunächst aber aus. Wie soll er denn noch nach 6 Tagen ohne Nahrung, Wasser und offenbar auch kein Sauerstoff leben? Wann und ob Julen gefunden werden kann, bleibt also weiterhin fraglich. Um auf die angepeilte Tiefe von 80 Metern zu gelangen, waren bis Montagabend in mühseliger, 55-stündiger Arbeit weitere 60 Meter in den extrem harten Fels gebohrt worden. Nun wurden zudem Haare gefunden, die den spanischen Behörden zufolge von dem Jungen stammen.

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Spanien: Retter finden Haare von zweijährigem Jungen, der in ein Bohrloch gefallen ist

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Donnerstagabend würden die ersten Arbeiter in die neu gebohrte Öffnung hinuntergelassen werden, um an einer Querverbindung zu graben. Weltweite Anteilnahme nach trauriger Gewissheit über Julen 10. Sie würden sich mit Spitzhacken und Schaufeln, gegebenenfalls auch mit kleineren Explosionen und Presslufthämmern durch den Felsen zu kämpfen versuchen, sagte der Sprecher der Einsatzkräfte Ángel García Vidal. Eine genaue Zeit, wann der Tunnel fertiggestellt ist und Julen eventuell gefunden werden kann, konnte Martín nicht nennen. Bohrung von Parallelschacht abgeschlossen Die Bergung des in einen Brunnenschacht gestürzten zweijährigen Julen standen am Dienstag vor der entscheidenden Phase. Aber es gibt immer noch Probleme. Die Ermittlungen beschäftigen sich nun mit dem Brunnen, in dem Julens Leiche in der Nacht auf Samstag geborgen wurde.

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Spanien: Erneuter Rückschlag bei Suche nach in Bohrloch gefallenen Jungen

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Ein achtköpfiges Team von Bergarbeitern wartete am Morgen zunächst auf seinen Einsatzbeginn. So wollen sie waagerecht an die Stelle gelangen, an der das Kind vermutet wird, wie spanische Medien unter Berufung auf die Einsatzkräfte in Totalán in der Nähe des andalusischen Málaga berichteten. Der Zweijährige war nach Angaben seiner Familie am 13. Die Grabungsarbeiten gestalteten sich schwierig. Die Arbeiten an dem vertikalen Schacht kämen gut voran, sagte eine Einsatzkraft den Journalisten vor Ort. Der Kleine ist sehr schlank, er wiegt nur elf Kilo.

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Junge fällt in 110 Meter tiefen Schacht

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Vidal beschäftigt sich überwiegend mit der theoretischen Ausbildung von Ingenieuren in Málaga. Auch der erfahrene Schachtbauer Francisco Barranquero hegt Zweifel an dem Schicksal des Jungen. Nachdem die Bohrung eines Parallelschachts abgeschlossen wurde, wollten Minenarbeiter am Mittag damit beginnen, manuell einen vier Meter langen Tunnel zu graben. Frühestens an diesem Dienstag kann man zu ihm vorstoßen, heißt es jetzt. Der Leiter der Bergungsarbeiten habe keinerlei praktische Erfahrung, die aber nötig sei, um schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen und auch Risiken zu kalkulieren. Der 110 Meter tiefe Erkundungsschacht mit einem Durchmesser von nur 25 Zentimetern war laut örtlichen Medien im Dezember bei der Suche nach Wasser gebohrt worden. Das am Donnerstag aufgenommene Filmmaterial zeigt die laufende Rettungsaktion, wobei Rohre in das Gebiet transportiert wurden, um die Wände der zu grabenden Tunnel zu stützen.

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Spanien: Aktuelle Nachrichten der FAZ zum europäischen Land

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Vidal zufolge sollte in der Nacht zum Samstag mit den Bohrarbeiten begonnen werden, dafür stünden Helfer, Maschinen und zwei Bohrgeräte bereit. Es stellte sich unterdessen heraus, dass der Schacht wohl ohne die nötige Genehmigung gegraben wurde. Die spanische Presse teilt währenddessen Bilder von der Unglücksstelle. In vielen Kirchen wurde tagelang für den Kleinen gebetet, Bürger organisierten Wachen. Diese Arbeiten nähmen voraussichtlich weitere fünf bis sechs Stunden in Anspruch. Wie der Sprecher der Einsatzkräfte, Ángel García Vidal, sagt, hätten die Minenarbeiter in den vergangenen Tagen einen zweiten Schacht gebohrt.

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Zweijähriger fiel offenbar in mehr als hundert Meter tiefes Bohrloch

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Der Gescholtene selbst sparte sich am Montag einen öffentlichen Auftritt. Kurze Zeit später wurde die Nachricht vom Tod des Zweijährigen dann offiziell verkündet. Insgesamt müssten dafür rund vier Meter gegraben werden. Berichten zufolge wird nun versucht, parallel zu dem bestehenden Loch einen zweiten Schacht zu bohren, um den Jungen in der Tiefe zu erreichen. Die Polizeieinheit Guardia Civil, deren Sprengstoffexperten bei dem Bergungseinsatz geholfen hatten, das Bild eines weinenden Auges.

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