Reallexikon der deutschen literaturwissenschaft. Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. in: Arbitrium Band 17 Heft 1 (1999)

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Unterscheidbar sind aber zwei Ausrichtungen des Begriffes: Textintern meint er die Widerspruchsfreiheit der Darstellung, textextern ihre Verträglichkeit mit dem verfügbaren Wissen. In: Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik 16 1983 , S. WortG: Der Ausdruck Äquivokation leitet sich von lat. Dabei kommt es sowohl zu strengeren Anforderungen an die Widerspruchsfreiheit vor allem hinsichtlich der Entwicklung der Charaktere als auch zu höheren Ansprüchen auf historische, geographische und naturkundliche Richtigkeit. Ende der 1980er Jahre ist Kulturwissenschaft zur Bezeichnung einer Spielart der Literaturwissenschaft geworden. Mittellateinisches Wörterbuch bis zum ausgehenden 13.

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Goethes Aufsatz 'Über Wahrheit und Wahrscheinlichkeit der Kunstwerke' 1798 ist eines der letzten Zeugnisse der älteren Auseinandersetzung mit ihm, wobei hier der überdehnte Begriffsgebrauch schon ironisch in Frage gestellt wird. Philosophische Bemerkungen über einige Bedingungen des Gedichts. Moge die deutsche Literaturwissenschaft dem attraktiven Bild immer ahnlicher werden, das sie in ihrem neuen Reallexikon von sich entworfen hat! Karl Borinski: Geschichte der deutschen Literatur. Das Schöne wird begrifflich definiert, nämlich durch eine Konjunktion von Merkmalen wie ubertas Reichtum und magnitudo Größe der sinnlichen Vorstellung. Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Joachim Heinrich Campe: Wörterbuch der Deutschen Sprache. Äquivalenz ist also eine Relation, die nur relativ auf eine solche gemeinsame Merkmalsmenge gilt z.

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Wellwarth: Modern drama and the death of God. In der Nachfolge von Karl May wurde der Abenteuerroman zu einem der beliebtesten Genres des Trivialromans. Für das Ansehen zumal der fiktionalen Form wird das nicht folgenlos bleiben. Johann Christoph Gottsched: Versuch einer Critischen Dichtkunst. Dozenten und Lehrer können es für das schnelle - und trotzdem adäquate - Nachschlagen verwenden, Studierende für die umfassende und trotzdem nicht langwierige Beschäftigung mit Begriffen. Inzwischen besteht allerdings weitgehend Einigkeit darüber, daß die dramatische Darstellung einer absurden Existenz erst unter Voraussetzung der existentialistischen Philosophie möglich ist, daß aber einige der dazu eingesetzten Mittel bereits in der avantgardistischen Dramatik seit dem Ende des 19. Eindeutig und ein für alle Mal abgrenzbar ist er jedoch nicht; was für wahrscheinlich gehalten wird, kann je nach historisch-kulturell bedingten Kenntnissen und Ansichten schwanken.

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Aus diesem Grund widerspiegelte die 2. WortG: Ableitung aus der seit dem 9. Figuren, Räume, Werte und Normen und Ideologeme Indikatoren einerseits für textinterne Klassenbildungen bzw. Fernando Arrabal, Boris Vian, Robert Pinget , mit Ausstrahlung über die Grenzen Frankreichs hinaus. Gene Blocker: The metaphysics of absurdity. Es ist Nachfolger des Reallexikons der deutschen Literaturgeschichte. Wenn auch die Literatur diesen Beschränkungen bereits im 19.

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Beständig erhöht haben sich insgesamt die Anforderungen bei dem zu berücksichtigenden Wissen. In: Literaturwissenschaft und Linguistik, Hg. Expl: Der Begriff läßt sich auf Geschehensdarstellungen aller Art beziehen, also auf literarische aller Gattungen ebenso wie auf solche in Bild und Film. Adalbert Erler und Ekkehard Kaufmann. Max Dessoir: Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft.

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Zwar setzt ihn die Romantik als Normpostulat an die Literatur endgültig außer Kraft, doch geht er im weiteren 19. SachG: Die Geschichte der Äquivokation ergibt sich weitgehend aus der Geschichte der Konnotationen des Begriffs, d. Eine individuelle Äußerung entsteht dann durch Selektion je eines Elements aus verschiedenen Paradigmen und der Kombination zu Syntagmen im Beispiel etwa: er kam heute. Diese von Bloch nur skizzierten Gedanken werden präzisiert und weiter entfaltet: Der Abenteuerroman knüpfe an bürgerlichemanzipatorische Tendenzen in der Literatur des 18. Einen Überblick gibt Daus 1977 , Ergänzungen dazu und Weiterführung Quint-Wegemund 1983. Das Wort wird in Deutschland erstmals seit Ende des 17. Ihre Entwicklung läßt sich am besten im Rahmen forschungsgeschichtlicher Monographien wie denjenigen von Holenstein 1975 oder Chvatı́k 1981 verfolgen.

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Der Schwerpunkt der Darstellung in den Artikeln liegt auf europäischen Beispielen in der Zeit vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. Sicherlich würde die Einsicht in Entscheidungsmechanismen über Forschungs- und Übersetzungsprojekte, Studienprogramme, Vergabe von Forschungsstipendien, Tendenzen in der Politik von Verlagen und Medien und so weiter die Situation in der Forschung und Kulturvermittlung im fernen Osten weitgehend erhellen. Ihre Grenzen finden diese Ansprüche allerdings in den Gattungstraditionen. Georges Gottsched Allgemeine deutsche Bibliothek. Meier das Etymon des Ausdrucks Aesthetica. Wilhelm Traugott Krug: Allgemeines Handwb. An Verknüpfungsregeln und Aufbau ließen sich Integrationskraft und Wandel von Weltmodellen nachweisen.

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